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Fougasse mit Wildrosensalz

provenzalisches Hefebrot




von Paul

Fougasse ist ein gehaltvolles Hefe-Brot aus der Provence und wird dort oft mit Piment d‘Espelette, dem baskischen Pfeffer, bestreut serviert. Eigentlich ist es ein knuspriges Fladenbrot, aber wenn man richtig viel - und ich meine viiieeel - Olivenöl benutzt, wird es zu einem fest-saftigen Schmaus, von dem weniger mehr ist. Es passt hervorragend zu Creme-Suppen und als Knabberei zum Aperitiv. Aufgrund seines hohen Olivenöl-Gehalts wird es auch nach einigen Tagen im Kühlschrank nicht trocken und kann einfach im Ofen wieder aufgewärmt werden. Ich persönlich finde es daher am besten, wenn man den Teig nicht so lange gehen lässt. Dann geht es zwar beim Backen nicht ganz so luftig auf, ist aber umso saftiger.


Das braucht ihr


  • 1 kg Weizenmehl, Type 550
  • 20 g Meersalz, fein
  • 20 g Rohrohrzucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 700 ml lauwarmes Wasser
  • 300 ml Olivenöl

  • 4 - 5 EL Frischkräutersalz
    (mit oder ohne Blüten)
    - oder -
    4 - 5 EL Wildrosensalz


So wird's gemacht


Mehl, Salz, Zucker und Hefe gut miteinander vermengen. Wasser und Olivenöl hinzugeben und zu einem glatten, relativ flüssigen Teig verkneten.

Ein tiefes Backblech mit etwas Öl einpinseln und den Teig darauf verteilen. Mit dem Kräutersalz bestreuen und zugedeckt an einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad Umluft (oder 220 Grad Ober/Unterhitze) vorheizen und das Brot ca. 10 bis 15 Minuten backen. Auskühlen lassen und in Stippen schneiden. Durch die Hitze werden die Kräuter recht dunkel, wer mag, teilt die Menge auf: eine Hälfte vor dem Backen und die andere Hälfte danach drüber streuen!




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